Spannendes aus dem Schulalltag.


Die Schüler:innen fühlen sich mitverantwortlich für unsere Umgebung. Auf dem wöchentlichen Weg zum Wald oder See wird der Müll aufgesammelt und es werden intensive Gespräche über Umweltthemen geführt.


Außerschulische Bildungsorte sind in diesem Monat die Wanderausstellung “Echt Klasse” des Präventionsinstitut Petze und das Auricher Kino. In der Wanderausstellung kann an vielen Mitmachaktionen Wissen zum Thema “Mein Körper gehört mir” erworben und vertieft werden. Im Auricher Kino ist im Rahmen der “Schulkino-Wochen Niedersachsen “Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten” zu sehen. Im Anschluss an den Film erkunden wir wie Checker Tobi die Innenstadt von Aurich.

Der “Ostfriesenkiesel”, ein bunt bemalter Stein mit Botschaft, ist eine nette Überraschung, die auch bei uns in Großheide oft von den Kindern gefunden wird. Das verleitet zum Nachmachen. Es werden Steine gesammelt und gestaltet.


Es ist wieder soweit - die Schüler:innen haben sich verkleidet, das Buffet ausgerichtet und die Musik mitgebracht. Der Rosenmontag kann beginnen.


Eine Begegnung der besonderen Art - Jung trifft auf Alt. Die Schüler:innen lernen ihren Nachbarn, den “Altenwohnpark Peter-Ei” einmal aus der Nähe kennen. Sie erfahren Wissenswertes über die Geschichte des Parks und dürfen in kleinen Gruppen die Bewohner:innen der Anlage in ihren privaten Räumlichkeiten besuchen. Das war für beide Seiten ein bewegendes Erlebnis. In Zukunft soll es mehr gemeinsame Aktionen geben.

Die Kreativität der Schüler:innen kennt keine Grenzen. Sie probieren alles aus und nehmen kleine Missgeschicke mit einem lachendem und einem weinenden Auge hin. Sei es bei der Herstellung von Salben, beim Basteln von Puppen aus Gips oder beim Bau einer Achterbahn.

Arbeiten mit Gips

Salbenherstellung

Sportunterricht mal anders - auf Wunsch der Schüler:innen geht es auf die Schlittschuhbahn.
Für einige ist das eine besondere Herausforderung. Das Gleichgewicht auf zwei schmalen Kufen zu halten, ist nicht immer ganz einfach. Zum Glück gibt es vor Ort kleine Helfer.